City of the Sun mögen zwar in Brooklyn, New York, beheimatet sein, doch ihre genreübergreifende Musik fließt wie eine Flutwelle über alle Grenzen hinweg. Die Band verwebt ein Mosaik, das aus einer weltweiten Vielfalt an Klängen und Kulturen schöpft. Anklänge von Indie-Rock, Latin-Folk, Blues und Weltmusik tragen das Gewicht ihrer Geschichten und Erinnerungen und offenbaren ganze Landschaften.
Gegründet vom Gitarristen John Pita, zu dem sich bald der Schlagzeuger Zach Para gesellte, wurden später noch der Bassist Matt Fasano und der Gitarrist Marco Bolfelli als feste Mitglieder in die Band aufgenommen. City of the Sun schaffen Musik, die sich zugleich intim und ausgreifend anfühlt – wie ein Film, in den man tief eintauchen kann.
Seit ihrem Debüt im Jahr 2016 mit To The Sun and All the Cities in Between über ihr selbstbetiteltes Album von 2020 bis hin zu Segunda Alma aus dem Jahr 2022 hat sich die Band weltweit eine treue Fangemeinde aufgebaut. Mit zunehmender Bekanntheit gingen City of the Sun gemeinsam mit Peter Bjorn and John und der Thievery Corporation auf Tour, und ihre Songs fanden bei den Fans auf einer zutiefst universellen Ebene Anklang. Ihre üppigen und eindringlichen Kompositionen lassen Anklänge von Wüstenwinden, warmen städtischen Nächten, mediterranen Sommern und dem stillen Schimmer von Verlust und Verwandlung erklingen. Kein Wunder, dass das Publikum von London über Paris bis Athen und darüber hinaus sie mit ausverkauften Sälen empfangen hat – die Menge erhob sich in Ehrfurcht und lauschte, als wäre jede Note ein Liedtext.
Ihr neues Album „Under the Moon“, produziert mit dem legendären Phil Ek (Fleet Foxes, Father John Misty, Built to Spill), markiert eine Art von Rückkehr und fühlt sich an, als würden sie aus dem Schatten treten und in neues Sonnenlicht treten.
Eine Veranstaltung des Konzertbüro Schoneberg.
Fotocredit: City of the Sun © Artist