theconsistencyofdestruction erforscht und experimentiert mit Strukturen, Polyrhythmik, Dichte und Klang. Die Musik des Kölner Ensembles bewegt sich an den Grenzen der Avantgarde, Improvisierten Musik, Beat- und Neuer Musik. Die intensiv ausgearbeiteten Stücke, Vorgaben und Konzepte werden kontinuierlich hinterfragt, dekonstruiert und neu zusammengefügt. Das Konzert ist gleichzeitig Releasekonzert der neuen Vinyl Veröffentlichung beats./nowigetwhypeoplekillthemselves.
Die Band hat bereits vier Studioalben auf stssts records veröffentlicht: nowigetwhypeoplekillthemselves, beats., theconsistencyofdestruction, und ennui. Darüber hinaus präsentierte sie eine einwöchige Live-Übertragung ihres Forschungsprozesses.
Saarländische Zeitung: „Widerspruch wird konsequent erzeugt und ausgehalten, wider Tonalität und Harmonie zugunsten künstlerischer Freiheit. Postmodern gesprochen: Was vermeintlich zusammengehört, wird dekonstruiert, zerlegt und neu zusammengefügt, zwanglos kombiniert, synthetisiert mit Hilfe von Synthesizern.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung: „Die Konzepte wirken ambitioniert und ausgetüftelt. Trotz aller akribischen Detailschärfe wirkt die Musik kaum akademisch-kühl, sondern lebendig und zuweilen emotional.“
Fotocredit:
The Consistency of Destruction © Florian Fries